Herr Günther Perottoni hat unsere EMail vom 11.03.2011 zum Anlass genommen, bei unseren städtischen Vertretern zum Thema Bustrasse durch den Aubachpark nachzuhaken.

Im Folgenden unsere Anfrage und die Antwort von Herrn Herr Günther Perottoni :

Sehr
geehrter Herr Perottoni,

Anfang November
letzten Jahres haben Sie in Ihrer Email erklärt, sich mit vollen Kräften gegen
den Unsinn einer
Bustrasse durch den Aubachpark einzusetzen und diesbezüglich mit den Herren
Rieger und Gugau sowie dem Stadtplanungsamt Gespräche führen zu wollen.

Ich hoffe nicht,
dass Ihre Gespräche und Anstrengungen völlig ergebnislos waren und wäre daher über eine
kurze Information sehr erfreut.

Dass das Thema
Bustrasse vom Tisch ist – wie Herr Hartl in seinen Emails mehrfach ausgedrückt
hat – kann man wohl kaum
annehmen, da zum Einen bereits Mittel im Investitionsprogramm 2011-2014 bereitgestellt
worden sind und zum Anderen das Stadtplanungsamt bereits aktiv geworden ist.

Beides lässt auf
eine Realisierung der Bustrasse spätestens ab Januar 2012 schließen.

Ich nehme nicht an,
dass Sie sich als Mitglied des CSU-Ortsverbands Burgweinting an die neue Satzung
der CSU-Fraktion gebunden fühlen und daher frei Ihre Meinung zu einem Beschluss
des Stadtrats äußern.

Allerdings stimmt
es mich schon nachdenklich, dass nun schon seit Dezember letzten Jahres von Seiten
der Mitglieder des CSU-Ortsverbands Burgweinting Funkstille herrscht .

Da unsere
bisherigen Anstrengungen, in einen konstruktiven Dialog mit den verantwortlichen Stellen zu kommen,
keine Früchte getragen haben – bisher wurde es von allen Seiten vermieden, mit nur einer Silbe
auf unsere vier Kernfragen einzugehen – muss sich unser weiteres Vorgehen auf andere
Alternativen stützen.

Mit freundlichen Grüßen

Johann Schmidt

Die Antwort des Herrn Günther Perottoni :

Sehr geehrter Herr Schmidt,

ich habe mit Herr Dr.Rieger und mit Herrn Gugau gesprochen und von beiden wurde
mir die Unterstützung gegen die Bustrasse zugesagt. Außerdem habe ich auch mit
Christian Schlegl gesprochen. Alle drei erklärten, dass zunächst das Probejahr
abgewartet werden müsse, erst dann können weitere Entscheidungen getroffen
werden. Herr Schlegl erklärte dazu, dass nach dem Probelauf nochmals
geprüft werde, ob die Trasse überhaupt noch erforderlich sei.
Ich versichere Ihnen, dass ich am “Ball” bleiben werde und sollte
sich etwas ergeben, werde ich Sie informieren.

Mit freundlichen Grüßen

Günther Perottoni

Eine kleine Anmerkung sei erlaubt :

Interessant wäre es natürlich zu erfahren, welche Gründe die Herren Rieger, Gugau und Schlegl dazu veranlasst haben, Ihre Zustimmung zur Vorlage VO/10/5445/61 nun in Frage zu stellen.