Mit seiner EMail vom 1. Oktober hat die Privatperson Norbert Hartl seinen Unmut über die Wiedergabe seiner EMails in diesen Seiten zum Ausdruck gebracht.

Zwar müssten seine wahren Aussagen nicht geheimgehalten werden, aber als Konsequenz für diesen “nicht ordentlichen Ungang untereinander” und den “Missbrauch unserers Schriftverkehrs” hat er das Ende jeglicher Kommunkation verkündet.

Es stellt sich allerdings die Frage, wie die Privatperson Norbert Hartl an die vertraulichen Informationen aus dem Stadtrat gelangen konnte. Gibt es in der SPD-Fraktion oder gar im Stadtrat eine undichte Stelle, einen Informanten ?

Wenn die Privatperson Norbert Hartl seinen Burgweintinger Bürgerinnen und Bürgern – für die ihm ja jeder Einsatz nicht groß genug sein kann – so sehr vertraut, wieso will er ihnen dann seine wahren Aussagen vorenthalten ?

Hier die – ungekürzte – EMail der Privatperson Norbert Hartl :

Sehr geehrter Herr Schmidt,

Sie haben bei mir als Privatperson im Sommer wegen der Bustrasse angefragt und ich habe ihnen darauf geantwortet.

Nun haben Sie meine mails an Sie privat, ohne mich zu fragen ins Internet gestellt. Meine Aussagen, die richtig sind, brauchen zwar nicht geheim zu sein und können alle wissen, trotzdem ist es nicht rechtens und entspricht auch nicht eines ordentlichen Umgangs untereinander, in welcher Weise Sie damit umgehen.

Wie die Burgweintinger Bürgerinnen und Bürger wissen, vertrete ich mit großem Engagement Ihre Interessen und es bekommen auch alle Auskünfte. Dazu gibt es in regelmäßigen Abständen von mir und dem SPD Ortsverein Bürgergespräche, in Bälde werde ich wieder über die neueste Entwicklung berichten.

Sie jedoch Herr Schmidt erhalten von mir wegen des Missbrauchs unseres Schriftverkehrs keinerlei weitere Informationen. Ich bitte Sie auch, mich aus Ihrem Verteiler zu streichen.

Mit freundlichen Grüßen

Norbert Hartl